Startseite Texte Biografie Kontakt Impressum

 

 

 

 

 

Gesellschaft

Dickmadam, die lachte
Frauen mit Kleidergröße 42+ in die Modewelt integrieren – dafür machen sich "Brigitte" und "Freundin" stark. Funktioniert das, wenn Dicksein in Extrahefte verbannt wird?
(taz, die tageszeitung 07.09.2011)

Unser einziger Popstar
Daueraktivist Christian Specht ist die beliebteste Figur der Berliner Linken seit Rudi Dutschke.
(taz, die tageszeitung 14.08.2010)

Obama verurteilt iPad und Co.
In der Generation iPad und Xbox verkomme Information zur puren Unterhaltung, sagte US-Präsident Barack Obama in einer Rede vor Studenten. Jetzt hagelt es Kritik.
(taz.de, 11.05.2010)

Der Mörder ist immer das Netz
Sie fühlte sich bei Facebook gemobbt - deswegen hat sich jetzt ein 15-jähriges Mädchen umgebracht. Wie können Jugendliche vor Cyber-Hänseleien geschützt werden?
(taz, die tageszeitung 23.09.2009)

Adoption mit Promi-Bonus
Madonna möchte nach ihrem ersten Adoptivsohn unbedingt noch ein zweites malawisches Kind - und geht dafür sogar vor Gericht. Warum sind Promis so adoptionsversessen?
(taz.de, 30.03.2009)

Billig? Will ich!
Die Castingshow "Germanys next Topmodel" wurde für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Bedenkenträger werden jetzt den Untergang des Qualitätsfernsehens beklagen - zu Unrecht.
(taz, die tageszeitung 18.09.2008)

Musikalisches Motzen
In Köln probt der größte Beschwerdechor der Welt. Wer frustriert ist, kann sich hier einiges von der Seele trällern - oder trällern lassen.
(taz, die tageszeitung 06.06.2008)

top

Bildung

"Auswendiglernen ist Wahnsinn!"
Wer sinnvoll mit Computern lernen will, muss vorher kapieren, dass er für sein Wissen selbst verantwortlich ist, erklärt Michael Töpel – und fordert einen Einsatz von Notebooks ab der dritten Klasse.
(taz, die tageszeitung 26.08.2009)

Blogs sind cooler als Wilhelm Tell
Zwischen daddeln und Eigeninitiative: An einer Berliner Schule lernen Schüler mit tragbaren Computern. Sie lösen Matheaufgaben mit einem Lernprogramm und entwerfen eigene Blogs.
(taz, die tageszeitung 26.08.2009)

top

Kultur

Mama kauft dir ein Glasauge
Mit "Grey Oceans" veröffentlichen Coco Rosie ein gigantisch beseeltes Kammerfolkalbum. Sie klirren, klimpern und klampfen auf Kinderspielzeug und Alltagsgegenständen.
(taz, die tageszeitung 23.04.2010)

Politische Publikumsattacke
Das englische DJ-Kollektiv Massive Attack tritt in Berlin auf. Mit dabei: Stimmgewaltige Gastsängerinnen, Political Correctness und 90er-Jahre-Stimmung.
(taz, die tageszeitung 02.11.2009)

Zuckersüße Entschleunigung
Das französische Produzentengespann Nouvelle Vague nimmt sich im Album "3" ein weiteres Mal Songs der New-Wave-Ära an und kommt auf Deutschlandtour.
(taz, die tageszeitung 09.09.2009)

So wird man erwachsen
Nach drei Jahren der Entbehrung erscheint Morrisseys neues Album "Years of Refusal" - und der ehemalige The-Smiths-Sänger hat statt Lilien, Knarre und Geige ein Baby im Arm.
(taz, die tageszeitung 13.02.2009)

Kein Griff ins Klo
Kritiken hin, Kritiken her: Mit Charlotte Roche wird die Pubertät für Teenagermädchen zu einem Fest. Endlich ist Schluß mit der einengenden Hygienehysterie.
(taz, die tageszeitung 17.05.2008)

top

Kolumnen

Und von Beruf Ringmensch
Würden statt Schnörkel und Namen Blutgruppen und Adressen in Eheringe graviert, hätten es die Ärzte leichter. Neue Arbeitsplätze gäbe es außerdem.
(taz, die tageszeitung 14.01.2012)

Blau-gelbe Bad-Taste-Party
FDP-Hipster kann es nicht geben. Es sei denn, man kritzelt sich den Rösler schön. Mit Edding. Viel Edding.
(taz, die tageszeitung 10.12.2011)

Das Tassenorakel
Wer Süßstoff in den Kaffee kippt, ist faul und eitel. Schwarztrinker hingegen sind konsequente Puristen. Wie ich.
(taz, die tageszeitung 05.11.2011)

Die Magen-Darm-Mode
In den Klamotten der aktuellen Herbstkollektionen sehe ich aus, als hätte ich Babykacke im Gesicht. Dabei hört sich der Trend mit den Gewürzfarben eigentlich toll an.
(taz, die tageszeitung 24.09.2011)

Bikinifigur? So was von 2010!
Plötzlich kommt der verdammte Sommer zurück. Dabei hatte ich gerade angefangen, den Regen zu mögen.
(taz, die tageszeitung 20.08.2011)

Kiffer, Künstler, Tropenarzt
Smileys und Plattitüden wie „Ich habe ein humorvolle Ader.“ Die Suche nach dem Traummann ist mühsam. Vor allem auf Elitepartner.de.
(taz, die tageszeitung 16.07.2011)

Tomatensex und Salatorgien
Wir bekämpfen Rassismus und Homophobie, aber Gemüse behandeln wir wie den letzten Dreck. Gebt dem Liebesapfel eine Chance!
(taz, die tageszeitung 18.06.2011)

Mein Bifi-Mezzo-Mix-Trauma
Meine Freunde sind total tolerant. Außer Menschen gegenüber, die nicht kochen. Wie mir.
(taz, die tageszeitung 14.05.2011)

Gandhi und die hohlen Fritten
Leugnen Sie nichts! Sie kennen sie doch auch, aus dem Wartezimmer: die fluffige Modestrecke.
(taz, die tageszeitung 09.04.2011)

Ohrenkrebs für Diebe
Eigentlich wollte ich dieses iPhone gar nicht. Dann schlich es sich still und leise in mein Herz. Jetzt ist es weg.
(taz, die tageszeitung 12.03.2011)

Abgestempelt ist schöner
Kurznachrichten sind ja ganz nett – aber glücklich macht nur eine Postkarte. Sie ist ein papierner Gruß für die Ewigkeit.
(taz, die tageszeitung 05.02.2011)

Hippe Tiergeschlechtsteilmützen
Schon klar, eine Fellmütze darf nicht schön aussehen. Aber warum wird sie dann in rauen Mengen gekauft? Vielleicht haben schon andere ihre Vielseitigkeit erkannt.
(taz, die tageszeitung 08.01.2011)

Wink mit dem Tannenbaum
Produkte müssen sexy sein, klar. Wenn es nach meinen Mails geht, gilt das jetzt selbst für Christbaumkugeln - dabei ist Weihnachten doch eher ein Fest der Puschen als der Push-ups.
(taz, die tageszeitung 27.11.2010)

Nerz aus der Dose
Ein spanischer Designer sprüht Models Hemden direkt auf den Leib. Diese Idee wird die Mode revolutionieren! Aber das kapiert eben nicht jeder.
(taz, die tageszeitung 23.10.2010)

Ich bin nicht krank – ich war im Urlaub
Ferien können auch dann erfolgreich sein, wenn man nicht Dieter-Bohlen-farbig zurückkommt. Weiß ist nämlich das neue Braun. Und ich bin total angesagt, ohne etwas dafür zu tun.
(taz, die tageszeitung 25.09.2010)

American Apparel? Am Arsch!
Das Hipster-Modelabel ist angeblich pleite. Weil es goldene Badeanzüge und kneifende Höschen herstellt, die nur Untergewichtige tragen können.
(taz, die tageszeitung 21.08.2010)

Echt fetisch
Manchmal kann Kalbsleder aus der Masterarbeitsstarre helfen. Und ein Ordnerrückenaufkleber mit Hirsch den Umgang mit der Steuererklärung erleichtern. Aber warum?
(taz, die tageszeitung 07.08.2010)

top